Diplomarbeit: Weltenbummlerhaus

Was heute nicht getan wird, muss morgen verantwortet werden. Zur interkulturellen Pädagogik im Elementarbereich. Wir leben heute in einer Gesellschaft, die sich durch Pluralität auszeichnet. Täglich treffen wir auf Menschen mit einer anderen Hautfarbe, einer anderen Sprache und/oder einer anderen Kultur mit den dazugehörigen unterschiedlichen Lebens- und Umgangsformen. Alle Kinder – auch deutsche Kinder – müssen u.a. im Kindergarten darauf vorbereitet werden, mit dieser Pluralität umzugehen und die sich dadurch bietenden Chancen zu nutzen. Der erste Abschnitte der Arbeit widmet sich den soziologischen Hintergründen zum Migrationsprozess und Fragen der Identitätsbildung. Warum migrieren Menschen und welchen Einfluss hat sowohl diese Migration als auch ihr kultureller, nationaler und religiöser familiärer Ursprung auf ihr Leben und auf das Lebene ihrer Angehörigen.

Im zweiten Abschnitt befasst sich die Diplomarbeit mit den Kindern, ihren Rechten und Bedürfnissen und den daraus resultierenden Aufagben und Herausforderungn für Pädagogen/innen. Daran schließt sich die Darstellung, welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten Elementarpädagogen/innen zum interkulturell kompetenten Handeln benötigen, verbunden mit dem Ausblick, wie diese Bausteine in der Ausbildung von Erzieher/innen berücksichtigt werden können.

[aus der der Einleitung von Annett Leisau teilweise zitiert bzw. umformuliert]

Vorgelegt von Annett Leisau.

Hochschule Neubrandenburg, Düren 2006.

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Letzte Aktualisierung: 16.01.2018